Ist der Aussiedoodle ein Rassehund?

Der¬†Aussiedoodle¬†ist keinesfalls eine „Promenadenmischung zu √ľberh√∂htem Preis„, wie dies in einschl√§gigen Foren h√§ufig zu lesen ist. Der Aussiedoodle ist ein Hybrid, d.h. eine Kreuzung zweier reinrassiger Hunderassen.

Auf diese Weise sind im √úbrigen fast alle heutigen Rassehunde entstanden. Auch der heute so beliebte Australian Shepherd wurde erst 1996 vom FCI als Rasse anerkannt.

Wie definiert sich eine Hunderasse?

Der Duden definiert Rasse als 
(Biologie) Gesamtheit der auf eine Z√ľchtung zur√ľckgehenden Tiere, seltener auch Pflanzen einer Art, die sich durch bestimmte gemeinsame Merkmale von den √ľbrigen derselben Art unterscheiden; Zuchtrasse


Im Englischen definiert sich Zuchtrasse (breed) als
A race of animals selected and maintained by humans, with a characterized appearance und a common gene pool. 

√úberpr√ľfen wir doch diese Kriterien einmal f√ľr den Aussiedoodle: Ist der Aussiedoodle ein Rassehund? weiterlesen

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Vorurteile: Designerdog

Der Aussiedoodle wird häufig in einem Atemzug mit anderen Hybrid-Hunden genannt und von Kritikern als Designerdog tituliert, bzw. abgewertet. Im Folgenden setze ich mich mit den gängigsten (Vor-) Urteilen auseinander.

Bei diesen neumodischen Mischungen geht es sehr vielen Verk√§ufern um reinen Profit, das machen auch die teils utopischen Preise deutlich. Dabei gibt es hier keinerlei Kontrollen, Mindestanforderungen oder Pflichtuntersuchungen ‚Äď noch nicht einmal Papiere¬†(Quelle:¬†https://www.hundeseite.de/designerhunde/).

Warum soll man denn soviel Geld f√ľr nen Mischling ausgeben?! Sowas findet sich bestimmt auch im Tierheim. Und es ist witzig, das die Amis f√ľr alles nen Club haben. (Quelle: https://www.polar-chat.de/hunde/topic/22473-aussiedoodle-und-co/?page=2)

  • Wie bei allen gezielten (Rasse-) Z√ľchtungen gibt es auch beim Aussiedoodle gute Z√ľchter mit viel Expertise und schwarze Schafe, die ausschlie√ülich auf den Profit aus sind. Darin unterscheidet sich ein Hybrid-Hund nicht von einem Rassehund.
  • Wer sicher sein will, dass sein Hund aus einer seri√∂sen Aufzucht stammt (egal ob Rasse- oder Hybrid-Hund), muss den Z√ľchter auf Herz und Nieren pr√ľfen. Das ist bei Rassehunden einfacher, da diese in Rassenverb√§nden zusammengeschlossen sind. Aber auch Rassehunde werden auf dem Schwarzmarkt verkauft, √ľber illegale Vermehrer/Welpenh√§ndler √ľber das Internet vertrieben. Verantwortlich daf√ľr sind Welpenk√§ufer, die nicht bereit sind, f√ľr einen gesunden Welpen aus einwandfreier Abstammung und Aufzucht einen angemessenen Preis zu zahlen.
  • Die Rasse eines Hundes allein sagt nichts √ľber die Seriosit√§t der Zucht aus.
  • Auch der Preis f√ľr einen¬†Welpen¬†sagt gar nichts √ľber die Seriosit√§t der Zucht oder dessen¬†Gesundheit aus.
  • Wer verantwortungsvoll z√ľchtet,¬†hat Kosten (Gesundheitspr√ľfung der Eltern, Decktaxe, Tierarzt, Vorsorge, Impfungen, Aufzucht, Futter, Sozialisation, etc.) und orientiert sich an¬†den g√§ngigen¬†Zuchtrichtlinien. Diese regeln z.B. das Mindestalter f√ľr die erste Belegung des Muttertiers, die H√§ufigkeit der zugelassenen Deckungen, die medizinische Versorgung und das Mindestabgabealter der Welpen. Weiterhin gibt es Vorschriften wieviel Platz die Welpen zur Verf√ľgung haben, wie gro√ü der Auslauf ist, ob der Welpenspielplatz optimal ausgestattet ist. Nur so sind optimale Bedingungen gew√§hrleistet, aus denen gesunde und psychisch stabile Hunde hervorgehen –¬†und das v√∂llig unabh√§ngig davon, ob Rasse- oder Hybridhund. In der Regel liegen die Preise f√ľr¬†reinrassigen (Mode-) Hunde deutlich √ľber denen, die f√ľr einen Hybrid-Hund bezahlt werden.
  • Seri√∂se Z√ľchter k√∂nnen auch bei Hybridhunden die Abstammung und Gesundheit der Elterntiere (im Fall des F1-Aussiedoodles reinrassige Hunde), sowie die Gesundheit und Impfung der Welpen¬†(durch eine Bescheinigung des √∂rtlichen Tierarztes) und ggf. auch die Qualit√§t der Zuchtst√§tte (Zwinger) nachweisen. Zudem kann sich jeder Welpenk√§ufer von den Bedingungen vor Ort selbst ein Bild machen (Zwinger oder Familie, Kontakt zu anderen Hunden, Reizen, etc.)
  • Somit k√∂nnen auch Hybridhunde Papiere haben, es fehlen ihnen lediglich Papiere, die sie als einem Rasseverband zugeh√∂rig ausweisen.

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Warum ein Hybrid-Hund?

Hunde haben mich mein ganzes Leben hindurch begleitet und fasziniert. Dabei kam es mir nie auf die Rassezugeh√∂rigkeit an. Alle Hunde, mit denen ich bisher lebte (immerhin vier) waren Mischlinge – meist aus dem Tierschutz. Entscheidend war f√ľr mich ausschlie√ülich ihr Wesen, ihr Charakter, ihr Temperament und ihre Lern- und Bindungsbereitschaft. Rassehunde und die damit verbundenen meist rein optischen Standards empfand und empfinde ich pers√∂nlich eher befremdlich. Da geht es mir mit Hunden nicht anders als mit Menschen – allein der innere Kern z√§hlt.

Von all meinen bisherigen Hunde durfte ich lernen, dass besonders der Charakter der Eltern und die Erfahrungen und Bedingungen in der Pr√§gungsphase (bis ca. 10. Lebenswoche) entscheidend f√ľr einen Hund sind. Fehler und schlechte Erfahrungen aus dieser Zeit lassen sich nur sehr schwer wieder ausb√ľgeln.

Zuletzt hatte ich √ľber 9 Jahre einen 40kg-Angstbei√üer (mit ansonsten wunderbarem Charakter) aus dem Tierheim ¬†an meiner Seite, mit dem ich gemeinsam alle H√∂hen und Tiefen durchlebt habe. Er hat mich gelehrt, hinter die Fassade zu blicken, die Welt mit Hundeaugen zu sehen und meine Begeisterung f√ľr die Kynologie geweckt. Daf√ľr bin ich ihm unendlich dankbar.

Diesmal sollte es nun ein Welpe sein, der zu meiner aktuellen Lebenssituation passt, und auch von der genetischen (Rasse-) Disposition her stimmig ist. Um ideale gesundheitliche und sozialisatorische Bedingungen zu erm√∂glichen, kam f√ľr mich nur ein verantwortungsvoller und erfahrener Z√ľchter in Frage. Zudem wollte ich (rassenbedingte) genetische Defekte (mein Sch√§fermix litt unter einer H√ľftdysplasie) m√∂glichst ausschlie√üen. √úber ein Jahr lang haben wir uns informiert, diskutiert, √ľberlegt, mit Haltern und Z√ľchtern gesprochen, uns Zuchtst√§tten angeschaut, bevor wir schlie√ülich den f√ľr uns optimalen Welpen gefunden hatten: eine Aussiedoodeline aus einwandfreier, optimaler Zucht mit dem f√ľr uns genau passenden Charakter ūüėä.

Hybrid-Hunde geh√∂ren keinem Rassenverband an und haben per se keinen festgelegten optischen Rassestandard. Es gibt somit keine Ausstellungen und auch keine Z√ľchter, die nur auf Show-Linie aus sind. Der Zuchtfokus aller Hybrid-Hunde liegt auf ihrer Eignung als Familien- und Begleithunde. Die Eltern unseres Welpen sind beide von ihrem Rasseverband als zuchttauglich eingestuft und der Zwinger „vom Fensdorfer Tal“ wurde vom regionalen Zuchtwart als vorz√ľglich begutachtet und gepr√ľft. Letzteres bezieht sich nicht auf einen Rassestandard, sondern auf die Aufzuchtbedingungen und die gesundheitliche Verfassung der Eltern (z.B. H√§ufigkeit der Belegung, etc.). Hierf√ľr bin ich im √ľbrigen auch gerne bereit, einen entsprechenden Preis zu bezahlen,

H√§ufig wird argumentiert, dass es auch im Tierheim¬†viele Welpen gibt – meist Beschlagnahmungen von kriminellen Vermehren oder illegalen Transporten. Diese Welpen kommen unter ung√ľnstigen Bedingungen in diese Welt und haben zweifelsohne ein besseres Leben verdient. Sie haben mein gr√∂√ütes Mitgef√ľhl und ich w√ľnsche ihnen baldm√∂glichst eine passende Familie.

Nach vielen Lebensjahren mit Tierschutzhunden habe ich pers√∂nlich mich f√ľr eine andere Option entschieden. Dieser¬†Hund soll sp√§ter einmal als Therapiehund ausgebildet und eingesetzt werden. Wir wollten deshalb nicht die „Katze im Sack“, sondern Gewissheit √ľber die Herkunft, Charakter, Gesundheit, Wesen und bisherige Sozialisationsbedingungen. Ich finde es pers√∂nlich im √ľbrigen sehr schade, wenn man sich f√ľr eine derart wohl√ľberlegte und bewusste pers√∂nliche Entscheidung – die ja immerhin die n√§chsten 15 Jahre meines ganz privaten Lebens betrifft – immer wieder mal rechtfertigen muss.

Ein Hybrid-Hund ist weder besser noch schlechter als ein Rassehund oder ein Tierschutz-Mischling. Wichtig ist, dass die Anschaffung des Hundes mit Herz und Verstand geschieht und zu den jeweiligen persönlichen Lebensumständen des Halters passt.
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Was bitte ist ein Aussiedoodle?

Der Aussiedoodle ist eine gezielte, hybride Kreuzung zwischen einem (reinrassigen) Australian Shepherd (oder Miniature American Shepherd) (genannt Aussie) und einem (reinrassigen) (Toy-, Klein- oder Königs-) Pudel. Je nach Verpaarung gibt es Aussiedoodles in den Größen:

  • Toy (Mini American Shepherd und Toypudel),
  • Miniature (Mini American Shepherd und Kleinpudel),
  • Medium (Australian Shepherd und Kleinpudel) oder
  • Standard (Australian Shepherd und K√∂nigspudel).

Die √úberg√§nge dabei sind flie√üend. Er stammt urspr√ľnglich aus den USA.

Achtung:  Nicht zu verwechseln ist der Aussiedoodle mit dem Australian Labradoodle. Letzterer stammt tatsächlich aus Australien und ist von US-amerikanischen Continental Kennel Club (CKC) inzwischen als reinrassig anerkannt.

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Fellfragen: Wie aufwändig ist die Pflege?

Das Fell des Aussiedoodle¬†ist auffallend weich, seidig und mehr oder weniger wellig (F1-Verpaarung).¬†Wenn wir mit unserer Paula unterwegs sind, werden wir sehr oft darauf angesprochen – flauschig, pl√ľschig, „Schaf“, „Eisb√§r“, all diese Assoziationen kommen dabei auf, wobei die letzten beiden wohl eher ihrer Einfarbigkeit geschuldet sind ūüôā

Duschen, Baden, Shampoonieren?

Die n√§chste Frage lautet dann meist: „Das Fell ist sicherlich sehr aufw√§ndig zu pflegen. Die haben Sie sicherlich gerade erst frisch gebadet?“ Hm, was soll ich dazu sagen?¬†Ehrlich gestanden habe ich meinen Hund in seinem knapp einj√§hrigen Leben erst zweimal (!) komplett geduscht und shampooniert . Beide Male hatte sie sich in f√ľr Hundenasen sehr anziehenden Dingen gew√§lzt, die f√ľr uns Menschen doch eher unangenehm und inakzeptabel sind (siehe dazu mein Beitrag: Hunde sind Nasentiere – oder: der Mistk√∂ter). Dennoch sieht sie offenbar h√§ufig f√ľr Au√üenstehende oft frisch gebadet aus ūüôā Die Pfoten und unteren Gliedma√üen erfordern nat√ľrlich auch bei uns deutlich h√§ufiger einer feuchten Reinigung. Das ist dann aber meist eine Sache von 5 Minuten. Fellfragen: Wie aufw√§ndig ist die Pflege? weiterlesen

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Entscheidungshilfen f√ľr die Auswahl des Z√ľchters

Die Entscheidung f√ľr einen Hund ist eine langfristige und nat√ľrlich auch emotional sehr aufregend. Meist nimmt man sich viel Zeit, bis man sich auf eine bestimmte Rasse oder einen Mischling festlegt. Ist dies geschehen, kann man es verst√§ndlicherweise kaum erwarten, das neue Familienmitglied schnellstm√∂glich in die Arme zu schlie√üen! Das ging uns ganz genauso! Dennoch m√∂chte ich Sie bitten, auch bei der Auswahl des Z√ľchters/der Z√ľchterin oder der Zuchtst√§tte die Augen offen zu halten und im Zweifel noch weitere Optionen zu √ľberpr√ľfen. Auch wir haben erst bei der zweiten Z√ľchterin aus vollem Herzen und mit klarem Verstand „JA“ sagen k√∂nnen und es bis heute nicht bereut.

Da die Zucht von Aussiedoodles besonders viel genetische Fachkompetenz und Know-how erfordert, um gesunde und vitale Hunde zu erhalten (siehe auch mein Beitrag:¬†Seri√∂se Zucht oder Geldmacherei?) m√∂chte ich hier einige Entscheidungshilfen f√ľr die Auswahl eines verantwortungsbewussten Z√ľchters/einer Z√ľchterin geben. Entscheidungshilfen f√ľr die Auswahl des Z√ľchters weiterlesen

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Entscheidungshilfen f√ľr die Welpenauswahl

Wer √ľberlegt, sich einen Aussiedoodle-Welpen zuzulegen, sollte folgende Informationen aufmerksam lesen und bei der Auswahl von Z√ľchter und Welpen ber√ľcksichtigen. Nur so wird er/sie lange Freude an einem gesunden, vitalen und lebensfrohen Hund haben:

  • Aussiedoodles sind hypoallergen, jedoch nicht antiallergisch (Fellfragen: Ist der Aussiedoodle hypoallergen?)
  • Aussiedoodles (F1) haaren zwar wenig, ben√∂tigen allerdings regelm√§√üiger Pflege, um nicht zu verfilzen.
  • Die vielf√§ltige Farbigkeit und Musterungen des Aussiedoodlesells beinhaltet deutlich mehr als ein h√ľbsches Aussehen und impliziert f√ľr den Z√ľchter das Erfordernis komplexen genetischen Wissens. (Seri√∂se Zucht oder Geldmacherei?)
  • Je h√∂her der Wei√ü-Anteil am Kopf eines mehrfarbigen Welpen, desto h√∂her ist das Risiko einer Taubheit.
  • √úberwiegend wei√üe und blau√§ugige Welpen bergen ein statistisch h√∂heres Risiko von Seh- und H√∂rsch√§digungen und sollten vor dem Kauf tier√§rztlich getestet werden.
  • Die Verpaarung von zwei Merle-Eltern ist ethisch nicht vertretbar, da hierbei mit hoher Wahrscheinlichkeit Welpen mit angeborenen Behinderungen oder Totgeburten zu erwarten sind.
  • Die Wahrscheinlichkeit von Seh- oder H√∂rsch√§den ist bei einfarbige Welpen gleich welcher Farbe und mit oder ohne wei√üe Zeichnung am niedrigsten. Auch sie sehen entz√ľckend aus.
  • Weil viele Pudel das dominante „Silber“-Gen tragen, werden aus schwarzen Welpen meist silbergraue Aussiedoodles. Einfarbig helle Welpen (wei√ü oder creme) und merlefarbene Welpen hellen deutlich seltener auf.
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Fellfragen: Sind Aussiedoodles hypoallergen?

Die Frage ist ganz kurz und knapp beantwortet: JA!
Wichtig ist allerdings, zu wissen, dass „hypoallergen“ nicht mit „antiallergisch“ gleichzusetzen ist! Der begriffliche Unterschied ist gering, aber durchaus bedeutsam.

Hypoallergen:
-> weist eine verminderte Tendenz auf, allergische Reaktionen auszulösen.

Antiallergisch:
-> löst keinerlei allergische Reaktion aus. Fellfragen: Sind Aussiedoodles hypoallergen? weiterlesen

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Fellfragen: Verliert der Aussiedoodle Haare?

Auch hier als Antwort ganz kurz und knapp: JA!
Alle Säugetiere, die Haare haben, verlieren diese auch. Haare durchlaufen biologisch drei Lebenszyklen: Wachstum, Ruhephase und Abstoßungsphase (Haarverlust). Entscheidend ist jedoch das Ausmaß des Fellverlustes. Dieses wird beim Hund von zwei genetischen Dispositionen beeinflusst.

a) Haarlänge 

Die Haarlänge eines Hundes und damit die Dauer der Wachstumsphase ist genetisch vorprogrammiert. Je länger diese Wachstumsphase andauert, desto langhaariger ist der Hund. Der Zyklus der Fell-Erneuerung währt in der Folge bei langhaarigen Hunden länger, als bei kurzhaarigen Rassen. Kurzhaar-Hunde verlieren deutlich häufiger Haare, als langhaarige Rassen. Sowohl der Pudel als auch der Aussie tragen genotypisch das Langhaar-Gen in sich, das sie ihren Welpen weitergeben. Fellfragen: Verliert der Aussiedoodle Haare? weiterlesen

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