Best Buddies beim Toben

Mein bester Kumpel Kleinpudel Jasper ist fĂŒr ein paar Tage hier bei uns zu Gast. O.k., ich geb zu, im Haus bin ich nicht immer ganz so charmant zu ihm – da muss Frauchen viel regeln und mich immer mal wieder in meine Schranken weisen 🙄 Dann kann ich ihm sogar zeigen, wie gern ich ihn hab 😍!

Aber draußen im Freien da geht dann die Post ab – wenn wir dĂŒrfen 🙈 In Slow-motion sieht das dann so aus ….

Herbstlich unterwegs mit Hundstour

Ende September waren Frauchen und ich (wieder einmal) mit Hundstour unterwegs. Gemeinsam mit drei weiteren Hunden und ihren Menschen eroberten wir die herrliche Gegend rund um die Mainschleife in bei Volkach (Unterfranken). Die  Wanderbegleitung und Gesamtorganisation durch Claudia Hahn war sowohl orts- als auch hundefachkundlich ideal und bereitete uns drei wirklich tolle Tage mit vielen schönen Erlebnissen. Mit den folgenden Bildern möchten wir Euch gern daran teilhaben lassen.

Zwei- und vierbeinige Teilnehmer in Unterfranken

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Grimassen schneiden – erste Versuche

Hatte ich schon erwĂ€hnt, dass meine Zweibeiner nen Fotofimmel haben? StĂ€ndig hantieren sie mit ihren Apparaten rum – ich soll warten oder still halten! Heut gabs aber ne neue Variante: sie warfen Leckerli und ich durfte sie fangen – dabei hab ich Kamera doch glatt vergessen!

Na, da kommt‘s ja schon angeflogen!
Ups, schon vorbei!
Aber das krieg ich!
Mann, wie soll man denn so‘n Wurf fangen?
Das hab ich!
… und das auch!
Die Leckerli sind viel zu klein!
Na also!
Jetzt erst mal ne AbkĂŒhlung und das Wasser aus dem Pelz schĂŒtteln!

Frauchen sagt, sie muss noch bissl ĂŒben mit den Bildern. DafĂŒr stehe ich jederzeit gerne zur VerfĂŒgung! đŸ‘đŸ»đŸŽ‰đŸ‘đŸ» Die bekloppten Fotos mĂŒsst Ihr ja schließlich ertragen!

Was mein Leben reicher macht …

Morgens aufwachen, leichter Nieselregen auf dem Wohnwagendach, der Wind rauscht in den BÀumen, der Himmel zugezogen; 

eine feuchte Hundenase stupst mich ins Gesicht und zwei große, braune Kulleraugen lachen mich an – der Auftakt zum morgendlichen albern, knuddeln, blödeln und raufen; 

raus aus den Federn, ungewaschen die kurze Hose ĂŒbergestreift, Hoodie ĂŒbers Nachtshirt und zum Strand; 

brausender Wind und Wellen, kreischende Vögel, Weite und Einsamkeit so weit der Blick reicht; 

gemeinsam gegen den Wind laufen, lachend und albernd, durch den tiefen Sand stapfen, den frisch angeschwemmten grĂŒnen Tang untersuchen, durch das flache Wasser hĂŒpfen, Steine, Quallen und Muscheln finden; 

riesige Salzwasserseen auf dem flachen Strand; einzelne UlmenblÀtter auf dem Grund; ein kleiner nasser Hundekopf taucht auf und holt sie stolz an die OberflÀche; 

ein Gummischuh fliegt ins Wasser –  der Auftakt zum freudigen Apportier-, Klau-, Renn- und Fangspiel; 

der Hund findet einen kleinen Stock, keine Chance, ihn zu ergattern, zugleich so viel Freude am gemeinsamen freien Spiel … 

Dieser Tag hat mich bereits  nach einer Stunde belohnt! Der reinste Seelenbalsam 😍! Ein Geschenk!

SightSEEing durch Deutschland

Vom Alpenvorland bis zur OstSEE

Mit meinem Rudel bin ich in Oberbayern zuhause – genauer gesagt im FĂŒnf-SEEn-Land. Zum Starnberger SEE, AmmerSEE, Wesslinger SEE, PilsenSEE oder WörthSEE ist es nicht weit und drumherum gibt’s noch ganz viele andere schöne SEEn, zum Wandern und Baden. Das gefĂ€llt mir supergut – wo ich doch so ‘ne Wasseratte bin.

Im Sommer ist es allerdings schwierig, ein PlĂ€tzchen zu finden, wo man als Hund geduldet wird: in fast allen Badegebieten herrscht Hundeverbot. Find ich total kacke – ich belĂ€stige niemanden, mach keinen Krach oder Dreck und will einfach nur mit meinen Menschen gemeinsam am Wasser sein, ab und an bissl‘ plantschen und sonst im Schatten dösen und die Gegend beobachten.

In diesem Sommer hab ich mich mit meinem Rudel auf den Weg gemacht – quasi auf zu neuen SEE-Ufern. Wohnwagen-Camping find‘ ich total klasse, denn ich darf den ganzen Tag im Freien (oder im Auto 😏) mit meinen Menschen zusammen sein – o.k., unser KĂ€tzchen Yuki haben wir daheim gelassen, die findet Reisen irgendwie nicht so prickelnd 😉. Sie ist aber bei „Tante Frauchen“ bestens versorgt! SightSEEing durch Deutschland weiterlesen

On the road again ….

Meine Fellosen waren heut irgendwie völlig im Stress. Überall standen Kisten und Taschen rum und alles, was nicht niet- und nagelfest ist, wurde eingepackt. Ich hab genau aufgepasst, ob auch eine Tasche fĂŒr mich dabei war mit Futter, Spieli und meinem Bettchen. Am Ende war das Auto so voll, dass ich mir ganz schnell erst mal noch n Platz sichern musste! 😜

Da sitz ich sowieso am allerliebsten – mittendrin im Rudel! Nach kurzer Fahrt hielten wir aber schon wieder an und ich konnte mein GlĂŒck kaum fassen: der Wohnwagen!!!! Yipeeh! On the road again …. weiterlesen

Hundespaß mit Jasper am Maisinger See

Heute war einer der ersten FrĂŒhlingstage. Endlich kann man wieder lange draußen unterwegs sein, ohne zu frieren! Die Sonne gab sich wirklich MĂŒhe, auch wenn der Wind noch recht frisch war!

Über Ostern ist mein Freund Jasper bei uns zu Besuch.  Wir kennen uns von unserer gemeinsamen HTS-Trainingsgruppe. Hundespaß mit Jasper am Maisinger See weiterlesen

HundefĂŒhrerschein – Teil 1

In mancherlei Hinsicht sind die Menschen ja Ă€ußerst merkwĂŒrdig. Als Hund hab ich natĂŒrlich lĂ€ngst bemerkt, dass mein Frauchen einen guten Draht zu mir hat und ĂŒber vergleichsweise viel Hundeverstand und -verstĂ€ndnis verfĂŒgt. Das bedeutet natĂŒrlich nicht, dass ich ihr auf der Nase herumtanzen kann – denn dann wĂŒrde ich mich als Hund gar nicht wohl fĂŒhlen. Sie hat jedoch ziemlich viel Ahnung von hĂŒndischer Kommunikation und meinen BedĂŒrfnissen und kann mir meist ganz gut verstĂ€ndlich machen, was geht und was eben auch nicht. Vor allem um letzteres bin ich ihr sehr dankbar, denn dadurch weiß ich ziemlich genau, woran ich bei ihr bin. Das gibt mir Sicherheit und Orientierung.

Menschen sind in ihrer Wahrnehmung, ob jemand mit Hunden kann oder nicht,  ja eher etwas unterbelichtet – um es vorsichtig auszudrĂŒcken. Deshalb haben sie sich was ausgedacht, um zu prĂŒfen, ob einer Ahnung hat und als HundefĂŒhrer taugt – oder eben nicht. Sie nennen das  D.O.Q. 2.0 (Dogs-Owner-Qualifikation-Test) oder auch HundefĂŒhrerschein. Diese PrĂŒfung ist fĂŒr Hundehalter – ganz egal ob neu oder schon lĂ€nger –  und besteht aus zwei Teilen: ein theoretischer Sachkundenachweis und eine praktische PrĂŒfung mit Hund. Manche nennen das auch HundefĂŒhrerschein – und genau so ist es ja richtig: ein Hundehalter muss erst mal nachweisen, dass er in der Lage ist, einen Hund in der Öffentlichkeit zu fĂŒhren – und zwar so, dass der Hund tierschutzgerecht und artgemĂ€ĂŸ gehalten und gefĂŒhrt wird und zugleich niemand Anstoß an ihm nimmt, durch ihn gefĂ€hrdet oder belĂ€stigt wird. Ich wĂ€re ja unbedingt dafĂŒr, dass dieser Sachkundenachweis fĂŒr alle Hundehalter verpflichtend eingefĂŒhrt wird – schaden kann das auf keinen Fall! In Niedersachsen ist dies ĂŒbrigens bereits umgesetzt! Auf jeden Fall wissen jetzt außer mir auch alle anderen, dass mein Frauchen eine sachkundige und taugliche HundefĂŒhrerin ist! In zwei Wochen absolvieren wir dann gemeinsam den zweiten, den praktischen Teil. Ihr könnt uns jetzt schon mal alle Pfoten und Daumen drĂŒcken!

 

 

 

 

Happy Doodleday!

Heute vor einem Jahr erblickte ein ganzer Haufen knuddeliger, bunter Welpen bei Isabelle Idelberger in Wissen an der Sieg das Licht der Welt. Mama Fly (red merle Australian Shepherd) und DeckrĂŒde Winnie (weißer Kleinpudel) waren sehr stolz, ebenso wie Tante Josie (Schwester von Mama Fly) und die ĂŒbrigen erwachsenen Hunde des Familienrudels. Auf dem Foto unten in der Mitte seht ihr uns alle im Alter von etwa 5 Wochen und außen herum aktuelle Bilder von Freddy, Mila, Fiete und mir (im Uhrzeigersinn von links oben).

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Junghundezeit und die Artgenossen

Meine Menschen blieben bei dem Thema Hundebegegnungen ziemlich hartnĂ€ckig und haben mich oft an die Leine genommen, wenn andere Hunde kamen. Sie meinten, ich sollte lernen, diese zu ignorieren – ich weiß auch nicht, wer sich diesen Mist ausgedacht hat! Ich hab mich aber dennoch angestrengt, das zu befolgen, denn ich wollte ja alles richtig machen – schließlich sagt man mir den „will-to-please“ nach. Aber im Freilauf oder der Freifolge bin ich ihnen bei Artgenossen-Sichtung weiterhin oft ausgebĂŒxt. Mit der Zeit wurde das aber auch langweilig, denn sie hörten tatsĂ€chlich auf, sich darĂŒber aufzuregen.

Hundeauslauf an der AutobahnraststĂ€tte – hier back ich lieber mal kleine Brötchen

Irgendwann hab ich dann selbst festgestellt, dass es nicht mit allen Hunden so lustig ist, zu spielen. Ich bin ja nun mit 11 kg ein Leichtgewicht und zudem eher der introvertierte Typ. Wenn die anderen deutlich grĂ¶ĂŸer/schwerer sind und beim Spiel zudem ihre Körpermasse einsetzen, dann kann ich noch so sehr zeigen, dass ich das nicht mag – da komm ich nicht mehr durch. Eine Zeit lang hab ich das versucht, war dann aber recht froh, wenn Mutti eingriff, um mich vor allzu viel Frust zu bewahren. Manchmal hatte ich aber auch Erfolg (siehe meinen Beitrag Mein erster Erfolg…..).  Junghundezeit und die Artgenossen weiterlesen