On the road again ….

Meine Fellosen waren heut irgendwie völlig im Stress. Überall standen Kisten und Taschen rum und alles, was nicht niet- und nagelfest ist, wurde eingepackt. Ich hab genau aufgepasst, ob auch eine Tasche fĂŒr mich dabei war mit Futter, Spieli und meinem Bettchen. Am Ende war das Auto so voll, dass ich mir ganz schnell erst mal noch n Platz sichern musste! 😜

Da sitz ich sowieso am allerliebsten – mittendrin im Rudel! Nach kurzer Fahrt hielten wir aber schon wieder an und ich konnte mein GlĂŒck kaum fassen: der Wohnwagen!!!! Yipeeh!

Und wÀhrend mein Rudel in der prallen Sonne umpackte, stöhnte und fluchte, hab ich mich schon mal auf einen gechillten Camping-Modus eingegroovt.

Irgendwann hatten sie es dann schließlich geschafft, dass mein Stammplatz im Auto wieder frei wurde. Und dann gings auch schon los auf große Fahrt! Ich wusste zwar nicht wohin, aber das war mir auch völlig schnuppe – Hauptsache alle zusammen und zum Camping 🎉.

Abends der erste Stoppover am Fichtelsee – den kannte ich schon vom letzten Jahr. Und so war ich gleich schon wieder im tiefenentspannten Chill-Modus – sowohl bei der abendlichen  Seeumrundung als auch auf dem Campingplatz. Der See ist ein kleines Paradies – es gibt zwar Leinenpflicht, aber außerhalb der BadeplĂ€tze sind Hunde ĂŒberall gern gesehen đŸ‘đŸ». Stellt Euch vor, hier akzeptiert auch jeder, dass es an der Leine keinen Kontakt gibt, bzw. leint seinen Hund an, wenn Artgenossen entgegen kommen – total easy alles!

Frauchen hat allerdings neue Spielregeln eingefĂŒhrt. Es gibt jetzt eine fiktive rote Linie um den Stellplatz – alles, was dahinter liegt ist fĂŒr mich tabu! DafĂŒr darf ich mich auf unserem Stellplatz frei bzw. an loser Hausleine bewegen – das ist viel besser als die lange Schleppleine, die sich stĂ€ndig um irgendwelche Tisch- oder Stuhlbeine wickelt â˜ș.

Ich glaub, sie waren beide ziemlich ĂŒberrascht und zufrieden, dass ich die Linie eingehalten hab – und das obwohl stĂ€ndig Menschen und Hunde vorbeiliefen! Gleich zu Anfang blieb ein Nachbar mit seiner Papillion-HĂŒndin direkt vor mir stehen zum Plaudern (das war echt hart!) und einmal landete sogar mein Spieli jenseits der Linie – in beiden FĂ€llen musste ich nochmal ganz kurz erinnert werden 😂 Alles andere hat mich jedoch völlig kalt gelassen, da Frauchen ja gezeigt hatte, dass sie das regelt. Ich konnte mich also aufs reine Beobachten konzentrieren 😎 – so‘n Leben als Campinghund ist echt total cool! Gern berichte ich Euch von unseren weiteren Etappen! Bin schon sehr gespannt, wohin es diesmal geht! Aber jetzt muss ich mich erst mal von den heutigen Strapazen erholen 😮😮😮

Ein Gedanke zu „On the road again ….“

Kommentare sind geschlossen.