„Tut-Nixe“ oder: Hunde-Begegnungen der besonderen Art!

Das Thema Hundebegegnungen ist nahezu unerschöpflich (siehe dazu auch meine BeitrĂ€ge Hundebegegnungen – vertrau ich meinen Menschen?; Hundebegegnungen in der Welpenzeit). Ich habe großes GlĂŒck, in einer Gegend leben zu dĂŒrfen, in der die meisten meiner Artgenossen weitestgehend „harmlos“ sind – dies jedenfalls im Hinblick darauf, dass in der Regel keine unmittelbare Gefahr fĂŒr Leib und Leben besteht. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Hundebegegnungen in meinem Alltag entspannt und erfreulich verlaufen.

Gestern erst traf ich eine klassische Vertreterin der Gattung „Der-Tut-Nix“! Diese Hunde zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass sie gar nicht – oder zumindest einigermaßen erfolglos – erzogen wurden und ihre Menschen in etwa so viel Ahnung von den FĂ€higkeiten und BedĂŒrfnissen eines Hundes haben, wie das berĂŒhmte Schwein vom Fliegen. Um dieses Manko in der Öffentlichkeit zu kompensieren, bestehen fĂŒr den Hundehalter folgende Wahlmöglichkeiten:

  • Der Hund lĂ€uft stets ohne Leine, komme was wolle – sollen alle anderen doch aus dem Weg gehen oder sehen, wie sie damit klar kommen! Diese Variante wĂ€hlen meist Halter mittelgroßer Rassen – groß genug, um nicht unter die RĂ€der zu geraten und klein genug, um als einigermaßen harmlos angesehen zu werden (z. B. Französische Bulldogge, kleinere Terrier, viele Mischlinge mit etwa 30-50 cm Schulterhöhe).
  • Alternativ verwendet der Halter des Tut-Nixes eine stabile Leine, um sich tagtĂ€glich bereitwillig und klaglos vom Hund durch die Gegend zerren zu lassen – dem Hund völlig ausgeliefert im Hinblick auf Tempo, plötzliche Stopps oder unvorhergesehene Richtungswechsel. Diese Variante ist sehr beliebt bei Hunderassen mit einem Lebendgewicht von ĂŒber 25 kg (z. B. Labrador oder Golden Retriever, krĂ€ftige Jagdhunde, fast alle Molosser oder Dalmatiner). Sehr traurig macht mich, zu sehen, wenn diese Hunde auch noch am Halsband statt am Brustgeschirr hĂ€ngen, so dass der permanente Zug auf die ĂŒberaus empfindliche Halspartie entweder deren Aggressionsneigung verstĂ€rkt oder LangzeitschĂ€den in der WirbelsĂ€ule verursacht.
  • Wahlweise kommt auch eine in voller LĂ€nge ausgefahrenen Flexi-Leine zum Einsatz. Flexi-Leinen sind die Dinger, bei denen weder der Hund selbst noch das GegenĂŒber weiß, wie lang die Schnur ist, wann und ob ein Stopp kommt, bzw. ob dem Menschen am anderen Ende ĂŒberhaupt bewusst ist, dass eine Bremstaste vorhanden ist! Surrrrrrrr!!!!

Flexi-Leinen kommen insbesondere bei kleineren Rassen zum Einsatz, ich sah aber auch schon Husky-Halter damit hantieren. In diesem Fall muss man zusĂ€tzlich befĂŒrchten, dass beim ungebremsten Sprung von 35-Kilo reiner Muskelmasse mit Anlauf in eine Acht-Meter-Leine dem GegenĂŒber mindestens der Aufrollkasten aus Hartplastik wenn nicht sogar der Hundehalter selbst um die Ohren fliegt. Mein Frauchen hat ĂŒbrigens bis heute deutlich sichtbare Narben auf beiden Waden von den „Liebesbezeugungen“ eines jungen Shar-Pei-RĂŒden von schlappen 20 kg, der sie im letzten FrĂŒhsommer an der Seepromenade mit vollem Karacho mit der Flexi-Leine „umgarnte“.

Allen diesen drei Varianten ist im ĂŒbrigen gemein, dass eine gezielte oder gar willentliche Einwirkung des Halters auf den geliebten Hund – wenn er/sie diese ĂŒberhaupt versuchen sollte – absolut wirkungslos ist. Um sich nun die öffentliche Blamage zu ersparen, den Hund erfolglos bei sich zu behalten, lĂ€sst man den Hund – komme was wolle – in jede noch so zufĂ€llige Begegnung mit Passanten (insbesondere diejenigen, die Angst haben), (angeleinten) Artgenossen, anderen Verkehrsteilnehmern (ausgesprochen beliebt sind hier vor allem Jogger und Radfahrer) hineinbrettern und ruft mehr oder weniger hilflos hinterher: „Der tut nix!“ oder wahlweise auch: „Die will nur spielen“.

Die Spitzen-Profis unter den Tut-Nix-Haltern zeichnen sich hingegen durch eine ganz besondere AbgebrĂŒhtheit aus. Sie verzichten auf jeglichen Kommentar, der vom GegenĂŒber auch nur halbwegs als Entschuldigung oder Bedauern aufgefasst werden könnte. Sind sie sich doch ĂŒberhaupt keiner Schuld bewusst! Ihr ĂŒber alles geliebter Vierbeiner hat sie nicht nur rĂ€umlich sondern auch mental derart im Griff, dass sie nicht mal im Traum auf die Idee kommen, der Rest der Welt könne eine andere Perspektive auf ihren Hund haben, als sie selbst! Meist wenden sie sich wortlos und unbeteiligt ab – völlig ungerĂŒhrt dessen, was ihr Vierbeiner gerade angerichtet oder veranstaltet hat. Das mögliche Spektrum reicht hier von Kot / Schmutz hinterlassen, andere Hunde / Menschen anspringen, anbellen, abschnappen, erschrecken, Kinder jagen oder ausbremsen, Jogger oder Radfahrer stellen oder zu Fall bringen, in andere Hunde / Menschen hineinbrettern, diese bedrĂ€ngen, zum Spiel / Kontakt nötigen, jagen oder gar verletzen …. die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. In einigen Szenen erlebt man zudem, dass der betreffende Hund vom Halter noch ermutigt oder aufgestachelt wird („Na, nu renn doch mal!“ „Geh doch mal schnell ‚Hallo‘ sagen!“).

Jegliche Konfrontation mit der AbsurditĂ€t der Situation oder auch noch so kleine Kritik am Halter, seinem Hund oder dessen Verhalten fĂŒhrt zur unmittelbaren Freisetzung ungebremster, verbaler – in manchen FĂ€llen gar körperlicher – Aggression!

Neulich erst hatten mein Frauchen und ich auf einer Liegewiese am See das zweifelhafte VergnĂŒgen, einen solchen Tut-Nix-Profi in Aktion zu beobachten. Es handelte sich um eine junge Frau in Badebekleidung, die mit einer Französischen Bulldogge (ca. 35 cm Schulterhöhe, mindestens 15 kg schwer), leinenfrei unterwegs war. ZunĂ€chst flitzte der Hund in einem fĂŒr seine Statur erstaunlich hohen Tempo ganz alleine quer ĂŒber die Liegewiese – vorbei an zahlreichen BadegĂ€sten direkt ans Ufer (wo einige kleine Kinder im Wasser spielten). Sein Frauchen erschien erst einige Minuten spĂ€ter auf der BildflĂ€che, ohne sich als zugehörig zu erkennen zu geben.

Die HĂŒndin sprang als erstes einen völlig unbeteiligten Passanten (KörpergrĂ¶ĂŸe ca. 1,85 m) hĂŒfthoch (!) und ohne Vorwarnung an (zum GlĂŒck war der Herr vollstĂ€ndig bekleidet – in Badehosen hĂ€tte das unter UmstĂ€nden ĂŒbel enden können). Als dieser die Dame relativ neutral fragte, ob der Hund zu ihr gehöre, antwortete sie: „Ja, sie hat Angst. Vermutlich haben Sie sie direkt angeschaut!“ Dem Herrn blieb ob dieser Unverfrorenheit zunĂ€chst die Spucke weg, dann lief er laut vor sich hin fluchend weiter. Er hatte sofort erkannt, dass er es hier mit einem Profi zu tun hatte und jede weitere Kommunikation zwecklos war!

WĂ€hrend die Hundebesitzerin sich weiter angeregt unterhielt, begann ihre HĂŒndin neugierig das weitere Umfeld zu erkunden. Sie bedrĂ€ngte zwei junge TĂŒrkinnen (deren der Angstschweiß ich auf 20m Entfernung schon riechen konnte), lief auf deren Picknickdecke und beschnupperte die Taschen. Aus hĂŒndischer Perspektive mag das ein durchaus normales Verhalten sein, in menschlichen Kategorien gemessen jedoch absolut inakzeptabel! Einige der anderen BadegĂ€ste schĂŒttelten bereits den Kopf.

Kurz darauf nĂ€herte sich die Bulldogge der Liege, auf der Frauchen und ich die Abendsonne genossen. Allzu gerne hĂ€tte ich diesem HĂŒndchen jetzt eine unmissverstĂ€ndliche Grenze gesetzt! Ich wollte mit der nix zu tun haben! Meine RudelfĂŒhrerin wies mich jedoch mit Blicken an, Ruhe zu halten. Sie bat die junge Frau durch Zuruf – den sie immerhin nach dem dritten, lautstarken Versuch auf sich bezog -, ihren Hund zurĂŒckzurufen. „Na, lassen Sie Ihren doch einfach los!“, lautete die keck-dreiste Antwort! Frauchen ließ sich jedoch nicht beirren, blieb gelassen und beharrlich bei ihrer Bitte, so dass die Dame sich schließlich sichtlich genervt herabließ, ihren Hund zu rufen. In diesem Moment bedankten sich die beiden TĂŒrkinnen demonstrativ bei uns – quer ĂŒber die Wiese hinweg!

Der Hund trottete gemĂŒtlich zu seiner Halterin zurĂŒck, diese hielt es aber nicht fĂŒr nötig, ihn auch bei sich zu halten. So wiederholte sich das Schauspiel erneut – Hunde sind schließlich neugierig und die HĂŒndin verfĂŒgte ĂŒber deutlich mehr Beharrlichkeit als die junge Frau! Beim zweiten AnnĂ€herungsversuch gab es von meinem Frauchen eine unmissverstĂ€ndliche Ansage an den French Bulli, der sich daraufhin sehr schnell zurĂŒckzog – sie hatte sofort begriffen, dass bei uns der Mensch das Sagen hat und Widerspruch absolut zwecklos ist. Mir war schon jetzt klar, dass diese HĂŒndin den Mut nicht gerade mit Löffeln gefressen hatte – sie war schlicht neugierig, fĂŒhlte sich nur in unmittelbarer NĂ€he ihres Frauchens stark (dort hatte sie auch den Passanten angesprungen, der sich der jungen Frau nĂ€herte) – sie betrachtete es als ihren Job, diese zu verteidigen und den Raum um ihr Rudel zu prĂŒfen und zu sichern! Die beiden TĂŒrkinnen und auch andere BadegĂ€ste, die sich von dem Hund belĂ€stigt fĂŒhlten, verließen inzwischen die Szenerie und auch wir packten zusammen.

Nun mussten wir allerdings unmittelbar an dem Gespann vorbei und Frauchen ahnte bereits, worauf dies hinauslief. Sie war jedoch wild entschlossen, sich dieser Herausforderung zu stellen und mir den mit diesem Hundekontakt verbundenen Stress zu ersparen. In der rechten Hand meine kurze Leine, in der linken das kleine Schwimmboard aus Styropor (siehe Bild) lief sie in etwa drei Meter Entfernung an Hunde und Frau vorbei.

Die HĂŒndin war nicht blöd – hatte sie die letzte Interaktion mit uns nur allzu gut in Erinnerung – und schnĂŒffelte scheinbar unbeteiligt am Boden, als wir auf sie zuliefen. Kaum waren wir allerdings vorbei, nĂ€herte sie sich frech von hinten an – wie ich das hasse! Als sie bis auf ca. einen Meter von hinten an mich herangekommen war, drehte sich Frauchen blitzschnell um, schob das Board zwischen uns und die Bulli-Dame und blockte sie ab. Erneut bat sie die junge Frau laut und deutlich, den Hund an die Leine zu nehmen, was diese lediglich mit frechen Bemerkungen kommentierte. Das ermunterte die HĂŒndin natĂŒrlich umso mehr: „Klasse, Mutti macht mit, dann legen wir doch noch einen oben drauf!“

Kaum hatten wir uns wieder abgewandt, schoss die HĂŒndin klĂ€ffend und knurrend von hinten auf uns zu – sie nahm ihren Auftrag sehr ernst! Mein Frauchen wehrte sie wieder erfolgreich mit dem Board ab. Das wiederholte sich noch zwei Mal. Inzwischen hatten wir natĂŒrlich sĂ€mtliche Zuschauer auf unser Seite, zumal Frauchen sich nicht lumpen ließ, das ganze lautstark zu kommentieren: „Rufen Sie gefĂ€lligst Ihren Hund zurĂŒck!“, „Warum nehmen Sie den nicht an die Leine?“, „Menschen wie Sie bringen alle Hundehalter in Verruf“ und so weiter – keine Reaktion auf der anderen Seite. Schließlich setzte Frauchen mich und de Badetasche am Wegrand ab, um die HĂ€nde frei zu bekommen. Als die HĂŒndin uns ein weiteres Mal mit einem Scheinangriff von hinten attackierte, ging sie zum Gegenangriff ĂŒber und machte mit vier energischen Schritten in deren Richtung und höchster Körperspannung eine so klare und unmissverstĂ€ndliche Ansage, dass das HĂŒndchen mental in sich zusammenfiel und sich kleinlaut hinter seinem Frauchen verkroch! In diesem Moment schrie die Halterin mit TrĂ€nen in den Augen: „Hören Sie auf, meinen Hund zu attackieren!“, „Sie sehen doch, dass die völlig harmlos ist!“, „Jetzt gehen Sie doch endlich weiter! “ ……. Was soll man dazu noch sagen?

Boah, was war ich stolz auf mein Frauchen! Sie hatte mich vor einem hĂŒndischen Zicken-Krieg bewahrt und ich konnte mir das total entspannt aus sicherer Entfernung anschauen! Ich verfĂŒge durchaus ĂŒber FĂŒhrungskompetenz und bin im Zweifel auch bereit, das unter Beweis zu stellen. Ich hĂ€tte ihr nur allzu gern und sofort die Meinung gegeigt! Das wĂ€re fĂŒr die Französische Bulldogge vermutlich eher ungut ausgegangen! Und dann wĂ€re ich der Buhmann gewesen!

Die HĂŒndin tat mir leid! Kein Mensch wollte ihr etwas Böses – auch meine Chefin nicht. Zu ihrem großen Pech war sie jedoch an eine Halterin geraten, die sie stĂ€ndig grenzenloser Freiheit aussetzte – ihr keinen sicheren Raum, keine klaren Regeln, keine FĂŒhrung und somit keinerlei Schutz und Orientierung bot. Die junge Frau ließ ihre unbedarfte HĂŒndin sehenden Auges immer wieder ins offene Messer laufen! Und als die Bulli-Dame schließlich unmissverstĂ€ndlich zu erkennen gab, dass sie mit der Situation ĂŒberfordert und schutzbedĂŒrftig ist, fiel ihr nichts Besseres ein, als uns dafĂŒr verantwortlich zu machen und mit wĂŒsten Beschimpfungen zu ĂŒberhĂ€ufen.

Im klassischen „Der-Tut-Nix“-Gespann obliegt eindeutig dem Hund die verantwortungsvolle Aufgabe der FĂŒhrung und er nimmt diese sehr ernst! Wir Hunde sind nun mal Rudeltiere. Unser Überleben und Wohlbefinden hĂ€ngt seit Jahrmillionen von den FĂ€higkeiten der RudelfĂŒhrung ab. Der Leithund fordert höchsten Respekt ein und gewĂ€hrt uns im Gegenzug Schutz und Orientierung – so sichert er unser Überleben und Wohlergehen. Ein Hund ohne jegliche FĂŒhrung fĂŒhlt sich nicht wohl! Wenn der Mensch diese wichtige Aufgabe nicht wahrnimmt, muss wohl oder ĂŒbel der Hund in die Bresche springen und das Vakuum fĂŒllen.

Aber auch bei Hunden sind Kompetenzen und Begabungen unterschiedlich verteilt. Nicht jeder von uns Vierbeinern verfĂŒgt von Natur aus ĂŒber die erforderliche Ruhe, Weitsicht und SouverĂ€nitĂ€t des weisen und (sozial-) kompetenten RudelfĂŒhrers. Diese Französische Bulldogge war mit Sicherheit nicht zum FĂŒhren eine Rudels geeignet – sie war mit dieser Aufgabe völlig ĂŒberfordert und der ruhigen und souverĂ€nen Reaktion meines Frauchens konnte sie nichts entgegen setzen . An dieser Stelle sei ausdrĂŒcklich bemerkt, dass mein Frauchen sie zu keiner Zeit berĂŒhrte oder auch nur in irgendeiner Weise verletzte! Sie hat lediglich den Raum um uns herum zur Tabuzone erklĂ€rt und die HĂŒndin daraus vertrieben – unser Revier!

Aber selbst bei charismatischen und begabten Leithunden darf man bezweifeln, ob hĂŒndische FĂŒhrungskompetenz ausreicht, um das friedvolle Zusammenleben von Mensch und Hund auf engem Raum zur wechselseitigen Zufriedenheit zu gestalten. Woher sollen wir Hunde wissen, welche Werte und Regeln in der Menschenwelt gelten? Wir verstehen Eure Sprache nicht! Wir passen uns gerne an, folgen Euch bereitwillig, bemĂŒhen uns nach KrĂ€ften, Euch alles Recht zu machen! Aber bitte, bitte, gebt euch etwas MĂŒhe, uns zu verstehen, unsere BedĂŒrfnisse zu erkennen, mit uns auf unsere Weise zu kommunizieren. Gebt uns klare Grenzen und weist uns RĂ€ume und Aufgaben zu. Bewahrt uns vor Bedrohungen und Gefahren von außen und haltet uns davon ab, aus Neugier und Unkenntnis andere zu belĂ€stigen und ungewollt gegen uns aufzubringen. Zeigt uns, welches Verhalten fĂŒr Euch in Ordnung geht und welches nicht! Überlasst es nicht uns, alles in Eigenregie auszuprobieren und schlechte Erfahrungen zu machen! Dann werden wir stets gerne an Eurer Seite sein, mit Euch gelassen und entspannt durchs Leben gehen und jederzeit bereit sein, auf Euch zu hören! Wir Hunde und auch Eure Mitmenschen werden es Euch danken!